Methoden

 

Berglufttherapie


Nach Prof. Dr. med. Tschichow (Moskau)

Der Patient erhält nicht "mehr", sondern "weniger" vom Lebenselixier Sauerstoff. Er atmet nämlich ein Luftgemisch ein, das der "dünnen Bergluft in etwa 5800 Meter Höhe nachempfunden ist und aus 10 Prozent Sauerstoff und 90 Prozent Stickstoff besteht. Die russischen Wissenschaftler hatten zuvor entdeckt, dass Kinder im Mutterleib nicht kontinuierlich mit derselben Menge Sauerstoff versorgt werden. In diesen "Mangelphasen" stehe ihnen nur eine Art "Höhenluft" mit etwa 10 Prozent Sauerstoff zur Verfügung. Auf diese Weise werden ihre Widerstandskräfte gestärkt - das Immunsystem Neugeborener sei dadurch normalerweise 8-10 mal kräftiger als das von Erwachsenen. Prof. Tschishow stellte nun fest, dass sich Abwehrkräfte aktivieren lassen, wenn der Organismus - nun auf künstlichem Wege - wieder einer solchen stickoxidreichen Luft ausgesetzt wird

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Weitere Informationen über die Methode in Bio-Magazin

Deutsche Gesellschaft russischsprachiger Wissenschaftler e.V.

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Anatoli Matenko
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